KSC

Fette Party nach dem letzten Saisonspiel

18 / 05 / 2019 / 15:27

Karlsruhe (laho) Der Karlsruher SC verliert sein letztes Spiel der Saison mit 2:3 gegen den Hallescher FC. Gefeiert wurde trotzdem, denn am Aufstieg hat das Ergebnis nichts mehr geändert. Zusammen mit den Fans ging die Party von letzter Woche auf dem Trainingsgelände des KSC weiter.

40 Minuten hatte es gedauert bis der Ball im Netz landete. Allerdings nicht für den KSC, sondern für die Gäste aus Halle. Pascal Sohm stand nach einer Flanke genau richtig und köpfte den Ball an Benjamin Uphoff vorbei ins Tor.

Der KSC aber ließ mit der Antwort nicht lange auf sich warten. Kurz vor der Pause kam Camoglu im 16-er zu Fall. Schiedsrichterin Katrin Rafalski entschied auf Foul-Elfmeter. Anton Fink verwandelte den sicher zum 1:1.

Danach waren zum größten Teil die Gäste am Drücker. In der 71. Minute zog Braydon Manu im Strafraum ab und wuchtete den Ball ins rechte Eck. 2:1 für Halle, die nur wenige Minuten später nachsetzten. Statt des Ausgleichs kassierte der KSC in der 80. Minute das 1:3 durch Maximilian Pronichev. Aufgegeben haben die Badener trotzdem nicht. Kurz vor Abpfiff traf Marvin Wanitzek per Freistoß zum 2:3.

Letztendlich verlor der KSC zwar sein letztes Saisonspiel am Aufstieg änderte das Ergebnis trotzdem nichts mehr. Mit einer anschließenden Party auf dem Trainingsgelände wird die Mannschaft noch einmal offiziell geehrt und von ihren Fans gefeiert. Eine Party, die mit Sicherheit noch bis in die Morgenstunden gehen wird. Eine 12 minütige Zusammenfassung der Aufstiegsfeier zeigt Baden TV am Montag.

Weitere Artikel

KSC mit Heimsieg gegen Sandhausen

KSC
13 / 09 / 2019 / 21:02

Karlsruhe (fk) In einem engen Spiel gewinnt der Karlsruher SC am Freitagabend gegen den SV Sandhausen mit 1:0. Torschütze war Manuel Stiefler in der 57.Minute Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge konnte Karlsruhe den Nachbarn aus Sandhausen schlagen. Der Karlsruher SC (…)

KSC zieht gegen Stadt Karlsruhe vor Gericht

Sport
13 / 09 / 2019 / 19:16

Karlsruhe (lp) Die beiden Kurven sind im Wildparkstadion schon durch provisorische Tribünen ersetzt. Seit Kurzem ist auch die Gegengerade ganz verschwunden. Seit Baubeginn im Wildparkstadion ruhten die Streitereien zwischen Stadt und Verein. Wie aus dem Nichts kam dann die Mitteilung (…)