Zu steif, zu scharf, zu real: wie Fotografie die Kunst verändert hat

07 / 03 / 2019 / 17:35

Karlsruhe (da) Mal eben das Smartphone zücken und ein Selfie schießen oder den schönen Sonnenuntergang fotografieren – das ist heute ganz selbstverständlich. Vor fast 200 Jahren war die Fotografie eine neue Technik. Sie stellte die Kunst des 19. Jahrhunderts auf den Kopf; warf neu die Frage auf: Was ist Kunst und wer ist ein Künstler? Die Person, die mit dem Pinsel auf einer Leinwand ein Gemälde malt, oder auch die Person, die mit vermeintlich geringerem Aufwand ein Foto macht? Dieser Frage und der Wechselwirkung zwischen Kunst und Fotografie widmet die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe ab Samstag eine Sonderausstellung: ,,Licht und Leinwand”. Dorothee Ackermann hat sie sich angeschaut.

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